Freitag, 27. Februar 2015

Wächter der Zeit



Die sicherste Uhr im Ruhrgebiet. Foto von T. Berkenhoff

Für das Fotoprojekt eines Freundes entstand dieses Bild. Meine alte Uhr geht auf Reisen, gerät in die Hände verschiedenster Menschen, findet sich an ungewöhnlichen Orten wieder und macht die Bekanntschaft mit vier Hunden, die um ein Vielfaches größer sind als sie selbst.

Von links nach rechts:
Abra, die Doggen Creston und Honoria (beide aus dem Hause "German Yard") und Anubis


Was die Freude über das originelle Bild trübt, ist der Tod von Doggendame Honoria nur wenige Tage nachdem es aufgenommen wurde.
Der Tag war herrlich, die Sonne schien, und die alte Dame war ganz in ihrem Element als wir zusammen mit unseren verrückten Jungspunden eine Runde drehten. Nachdem sie bei ihnen ein wenig Erziehungsarbeit geleistet und Abra und Anubis an den Respekt vor dem Alter erinnert hat, alberte sie mit ihnen herum und hätte am liebsten mitgetobt.
Umso schlimmer traf uns die Nachricht, dass sie kurz darauf über die Regenbogenbrücke ging. Aber wir erinnern uns gern an diesen letzten wunderschönen Tag mit ihr, an die Art und Weise wie sie unter den jungen Wilden für Benimm sorgte und sich dann von ihrer Lebhaftigkeit hat anstecken lassen.


Das Bild durfte ich bearbeiten und für den Blog verwenden, geschossen hat es allerdings T. Berkenhoff - danke dafür! 

Dienstag, 24. Februar 2015

Messebesuch Jagd & Hund, Teil II

Etwas verspätet gibt es jetzt den zweiten Beitrag zum Messebesuch der Jagd und Hund in Dortmund. (Den ersten gab es hier.) Das Vermenschlichungsprojekt hat die Prioritäten verschoben und so mussten die zweite Hälfte der Messebilder bis gestern auf ihre Bearbeitung und das Hochladen warten.



Neben tarnfarbener Outdoorkleidung gab es auch den ein oder anderen Stand mit schönen Kleinigkeiten, wie diesem mit Füchsen bedruckten Halstuch. Ich ärgere mich jetzt im Nachhinein ja schon ein wenig darüber, dass ich es nicht gekauft habe. Auch Tücher mit Rotwild oder Hunden gab es.



Wie schon angekündigt, gab es jedoch auch so Einiges, worüber wir nur den Kopf schütteln konnten. Wie man Unmengen an Geld für Waffen ausgeben kann, die mit mehr Edelmetall geschmückt sind als so manch ein Juwelierschaufenster. Nun gut, jedem das Seine. Man muss ja nicht alles verstehen können.
Wirklich fassungslos waren wir erst, als wir entdeckten, dass es eine ganze Messehalle gab die aus Safariständen bestand. Jagdreisen nannte man das dann. Es standen ausgestopfte Löwen herum, überall hingen Fotos von stolzen Trophäenjägern die durchaus auch mit bedrohten Tierarten posierten. Herren, die in Siegerpose auf einem leblosen Geparden standen beispielsweise. Auch wenn natürlich nirgendwo ausdrücklich geschrieben stand, dass man diese Tiere im "Urlaub" abschießen durfte, widerten mich solche Bilder dermaßen an, dass ich den Teil der Messe schnell hinter mir ließ.


Ungläubig...



... und froh, dass sie aus Plüsch sind waren diese beiden Modelle.











Dieser geduldige Weimeraner kann erleichtert sein: er gehört unter den Hunden zwar zu einem recht seltenen Vertreter seiner Art, aber da er nicht vom Aussterben bedroht ist, ist er wohl in Sicherheit.














Am wenigsten interessant fand ich den Teil "Fisch & Angel". Während die Herren der Schöpfung eine Runde drehten, entdeckte ich zu meiner großen Freude eine Kinderspielecke. Mit Tischen voller Malvorlagen und Filzstiften. Ein Fischportrait habe ich noch nie gezeichnet!
 


Regenbogenfisch, Filzstift auf Papier, Format? Äh... rund...

Damit war unser Messerundgang auch beendet, circa vier Stunden waren wir in dem Gedränge unterwegs. Haben gestaunt, Hunde bewundert und uns über so manch Anderes gewundert, waren hungrig und mit allerlei gekauftem Kram machten wir uns auf den Weg zur Bahn nachhause.

Auf dem Rückweg, das Dach der U-Bahnstation:
Das Eigenheim der Familie Vogel in exklusiver Lage!














Und was war nun drin in den Einkaufstaschen?





Neben Informationsbroschüren diverser Futtermittelhersteller...

  • ein befüllbarer Dummy von Romney's
  • ein großer Sack mit 25 Rinderohren (der mir die seltsamsten Blicke einbrachte, woran ich gut erkennen konnte, wer Hundehalter war und wer nicht)
  • eine 10 Meter lange Biothane-Schleppleine in neonorange
  • die Tasche höchstselbst, mit einem altmodischen Blumenmuster
  • außerdem ein Schleifstein für stumpf gewordene Küchenmesser 






Sonntag, 22. Februar 2015

Vermenschlicht: eine wahre Lady!

Abra putzt sich den getrockneten Matsch aus dem Pelz und ruft sich schonmal ihre eigentlich doch ganz gute Erziehung ins Gedächtnis.
Für wen?
Für Tibet Terrier-Dame Socke - eine Lady, wie man sie sich vorstellt.


Auch hier gibt es wieder nicht nur eine einzige Skizze. Einfach, weil beim Lesen der Beschreibung der Vorstellung soviel Spielraum gelassen wird. Fest stand aber, dass sie mit ihren hellen, langen Haaren, der Fröhlichkeit und den farbenfrohen Accessoires ganz anders aussehen müsste als die zuvor gezeichnete Linda.



















Sabine schrieb über ihre Socke:
Socke wäre ein kleines, etwas pummeliges Mädchen. Sie wäre aber sehr hübsch, adrett, ruhig und würde sich gut benehmen. Sie hätte aber auch den Schalk in den Augen. Queen Mum wäre vielleicht so eine Person. Lustig anzusehen, mit bunten Kleidern und Hüten.
Gutes Benehmen erwartet Sie aber auch von ihren Mitmenschen. Sie würde laute, grobe und unhöfliche Menschen zurechtweisen...
Wenn Sie keiner sieht und sie mit ihren Lieben zusammen ist, dann ist sie aber mal albern und ausgelassen. 


Einfach Socke heißt ihr Blog, auf dem sie von ihren alltäglichen Erlebnissen, Kämpfen und Abenteuern berichtet. Sie ist übrigens sogar schon im Theater aufgetreten und lässt sich auch von großen Mengen an Publikum und roten Teppichen nicht aus der Ruhe bringen.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Der Hund von Baskerville





 Es war ein Hund, ein riesiger, pechschwarzer Hund
doch kein Hund, wie ihn sterbliche Augen jemals gesehen haben. 




Feuer schoss aus seinem offenen Rachen,  
aus den Augen glühte schwelende Glut
Lefzen und Nacken waren von hellen Flammen umlodert.



Kein wahnsinniger Traum eines irren Hirns konnte ein  
wilderes, entsetzlicheres, höllischeres Ungeheuer  
erzeugen als diese nachtschwarze Schöpfung mit teuflischer Fratze, 
die uns aus der Nebelwand entgegenstürzte. 





Was man auf den Fotos nicht sieht, ist Abras anfängliche Unsicherheit aufgrund des Nebels. Und wenn Frau Wachhund unsicher ist, ist alles verdächtig. Lieber einmal zuviel böse tun als einmal zuwenig. Deshalb schoss sie auch bellend und grollend einem Spaziergänger entgegen, der durch das Grau auf uns zukam. Glücklicherweise war es ein Bekannter, selbst mit Hund, der sich weder vom Weitergehen abhalten ließ noch einen Schrecken bekam.
So etwas kann ja durchaus zu einer Auseinandersetzung mit nicht ganz so nervenstarken Mitmenschen führen. Zu recht, schließlich hat mein Hund nicht einfach vorzupreschen und unschuldige Leute anzuranzen. Auch nicht aus Überforderung. Aber wie das Leben so spielt, kann man trotz aller Mühe nicht immer alles voraussehen.
Der Vergleich mit dem Monsterhund der Familie Baskerville ist deshalb gar nicht mal so abwegig.

Textauszug aus:
Doyle, Sir Arthur Conan, Der Hund von Baskerville. London (1901)


Dienstag, 17. Februar 2015

Erste Skizzen: Businesswoman Linda

Da die Idee, sich Hunde einmal als Menschen vorzustellen, mit all ihren Charaktereigenschaften und äußeren Merkmalen, auf so großen Anklang gestoßen ist, wurde daraus ein Projekt.

Da ich bei Andreas Beschreibung ihrer Hündin Linda sofort eine dunkelhaarige Geschäftsfrau mit strengem Blick vor Augen hatte, fand sie als Erste ihren Weg aufs Zeichenpapier. Und prompt stand ich vor einer Menge Fragen und Unsicherheiten: ihre Charakterisierung war zwar sehr detailliert, aber trotzdem stellt sich ja jeder beim Lesen etwas anderes vor.
Möchte ich nur meine eigene Vorstellung aufs Blatt bringen, oder soll es Rücksprache geben mit den Besitzern?
Sind das Ziel mehrere lose Skizzen oder ein "durchgestyltes", fertiges Bild?
Und die Frage aller Fragen: machen offen getragene, lange Haare das Image einer kühlen, berechnenden Businesswoman kaputt...?

Es gibt also mehrere Entwürfe:


Kurzes Fell = Kurzhaarfrisur?
Zu streng? Zu alt?
Ist Lachen wirklich verboten?


Lindas persönliche Redaktionsassistentin schrieb über ihre Chefin:
Nun, Linda wäre wahrscheinlich Topmanagerin des Jahres in einem lebensmittelverarbeitendem Weltkonzern. Nicht nur hochbegabt und blitzgescheit wüsste sie auch geschickt ihr spanisches Temperament und ihre rassige langbeinige Schönheit einzusetzen, um an eine solche Position zu kommen. Distanziert und kühl zu ihresgleichen würde sie sich immer nur auf sich selbst verlassen und Dank ihres starken Willens trotz geringer Körpergröße in der Lage sein, sich Gehör zu verschaffen. 

Diese willenstarke Dame kann man übrigens hier kennenlernen: Newspinscher

Samstag, 14. Februar 2015

Das Valentinstagsdate

Auch wenn sie von Romantik nicht allzu viel hält, hatte Abra heute ein Valentinstagsdate mit ihrer Jugendliebe Filou.








    

Ob sie das mit dem Sonnenuntergang nicht vielleicht doch etwas romantisch fand...? Sie wird es mir nicht verraten, da sie sich zusammengerollt hat und in Tiefschlaf verfallen ist.

Freitag, 13. Februar 2015

Vermenschlichung beim Hund

Ein Hund ist kein Kind!
Ein Hund muss wie ein solcher behandelt werden!
Der Hund stammt vom Wolf ab, das darf man niemals vergessen!

Vermenschlichung ist eine schlimme Sache, eine Charakterschwäche des Halters, jawohl!

Und weil wir von Pauschalaussagen und allgemeingültigen Wahrheiten soviel halten, wie von Matheklausuren und Stillsitzen, treiben wir es auf die Spitze: der Hund als Mensch gezeichnet.
Einer fixen Idee folgend kritzelte ich etwas auf der Schreibtischunterlage herum und bin nun entschlossen, zumindest zu Abra einen richtigen menschlichen Charakter herauszuarbeiten. 


Erste Scribbles von der jugendlichen Gang


Hat sich da jemand von euch schonmal Gedanken drüber gemacht, was für ein Wesen und Aussehen der eigene Hund als Mensch wohl hätte?



Krakelskizze von Abra
Abra wäre wohl ein schlacksiger Teenager. Mit zu langen Beinen, einem zu langen Hals und oftmals sehr erstaunten Kulleraugen. Dazu eine echte Sportskanone, die beim letzten Karatewettbewerb blaue Flecken davongetragen hat und fürchterlich albern ist. Sie würde mit einem Dauergrinsen durch die Welt laufen, sich mit ihren Kumpels Filou und Anubis treffen, dabei immer ein wenig zu viel herumhüpfen und vor lauter Aktionismus und Gekicher auch schonmal Grenzen überschreiten. Würde jemand Fremdes, vielleicht eine entrüstete ältere Dame, die das Benehmen der drei Jugendlichen im Stadtpark einfach unmöglich findet, mahnende Worte an sie richten, würde sie frech lachend mit dem Mittelfinger winken und dann davonrennen. Und sich über die gelungene Provokation diebisch freuen.
Früher hatten die jungen Leute aber mehr Respekt, Himmel!
Dabei hat sie durchaus eine gute Kinderstube genossen, könnte anständig mit Messer und Gabel essen, sehr höflich sein und wäre auch nach Absprache pünktlich zum Abendbrot zuhause.


 Ihr Berufswunsch? Superheldin natürlich!


Wie ich darauf kam? Das weiß ich gar nicht mehr genau, aber das nun endlich überstandene langwierige Blockseminar an der Uni könnte dran Schuld sein.

Und eure Hunde?
Wagt sich noch jemand an dieses Gedankenspiel?
Wie wären die als Menschen?

Montag, 9. Februar 2015

Uuund noch mehr Action!

Der Dobermann Crowley tut nix - der will nur spielen!

Mit dem Schäferhund-Tschechoslowakischem Wolfshund-Mix Azhura. Die wieder so fürchterlich viel Plüschfell hat, wie Anubis, der mir in dieser Hinsicht bereits viel Mühe bereitete.


Zweiter Zwischenschritt von Crowley und Azhura.

Außerdem bin ich dabei, die restlichen Fotos von der Jagd & Hund zu sortieren und den nächsten Teil des Messebrichtes zu schreiben.

Liebe Grüße,
Mara und Abra

Samstag, 7. Februar 2015

Messebesuch Jagd & Hund, Teil I

Am Freitag wurden die Semesterferien eingeläutet mit einem Besuch der Messe Jagd & Hund in den Dortmunder Westfalenhallen. Nun ist Abra zwar kein Jagdhund, aber da die Jäger für durchdachte Outdoorkleidung, funktionales Hundeequipment und gut ausgebildete Hunde bekannt sind, zog es uns trotzdem dorthin. Ausschau halten wollte ich nach einer Biothane-Schleppleine, da die alte aus Nylon sich so schnell mit Wasser vollsaugt und irre schwer wird. Außerdem standen ein Dummy, ein Besuch beim Stand von Farmfood und eine schmutz- und wasserabweisende Hose auf der Liste.

Im Vergleich zum Nachmittag ist es morgens um halb elf noch beinahe leer in Halle vier.

Gleich zu Beginn sahen wir uns die erste Vorführung des Tages der örtlichen Kreisjägerschaft an. So faszinierend ich die jagdliche Arbeit mit Hunden auch finde, so fielen leider auch ein paar Dinge negativ ins Auge. Ein kleiner Terrier reagierte auf jedes Kommando seines Besitzers mit Beschwichtigungssignalen, ein paar seiner Kollegen absolvierten das von ihnen geforderte Programm mit sichtlicher Lustlosigkeit. Was natürlich auch daran liegen könnte, dass sie das bereits seit zwei Tagen abspulen mussten. Ich weiß nicht, ob die gezeigten Hunde jeden Messetag andere sind. Wollte man ganz besonders kritisch sein, könnte man noch die ungenaue Unterordnung bemängeln. Schiefe Grundstellungen und selbst aufgelöste Kommandos. Aber in solch einer Atmosphäre sind sicherlich weder Hund noch Herrchen die Ruhe selbst und letztendlich war es trotz dieser Schnitzer sehr beeindruckend.

Links unten zeigt einer der Darsteller die Ablage neu interpretiert: mit Wellnessfaktor!


Diese beiden Münsterländerwelpen hatten für die hochtrabende Vorstellung ihrer Fähigkeiten
nicht den nötigen Ernst übrig und wollten nur toben, statt vor dem Publikum strammzustehen.


Nicht nur Jagdhunde wurden präsentiert, auch die Falkoniere stellten diverse Raubvogelarten vor. Vor allem der Wüstenbussard war sehr kommunikativ und kommentierte die Erklärungen des Besitzers zu seiner Art mit nahezu besserwisserischem Geschnatter. Der Uhu hingegen schwieg würdevoll und ließ sich bewundern.

Der schöne Uhu.
Der Herr Wüstenbussard.




































Zu Tierpräparationen kann man ja stehen, wie man mag, aber sie sind geduldige Fotomodelle und ermöglichen es mir, Referenzbilder für Zeichnungen zu schießen. Einfach irgendwas bei Google eingeben und das als Vorlage für eigene Werke zu verwenden ist nämlich nicht legal und kann einem einen ernsthaften Rechtsstreit über Urheberrechtsverletzungen einbringen.












 



Natürlich gab es für den geliebten Vierbeiner jede Menge Zeugs. Und obwohl die ganze Messe unter dem Motto der Funktionalität stand, glitzerten zwischen all den Tarnmustern und dem Neonorange doch ein paar Mal Strass und anderer Chichi hervor. Aber neeein, Abra braucht kein dunkelgrünes Lederhalsband, und wenn es noch so schön ist. Sie hat ja nur einen Hals und letztendlich würde ich ohnehin höchstens alle Jubeljahre mal wechseln. Außerdem sieht ihr bisheriges trotz Matsch, Wind und Wetter, extremen Raufereien und In-die-Leine-Springereien noch aus wie neu. Also - kein Halsband.

Von rustikal...
... bis extravagant.









Der "Süßwarenstand", wo so manch ein Hund, der mit durch die Hallen geschleift wurde, mit Sabberfäden an der Schnute und langem Hals davorstand.
























So, das waren für einen Post erstmal genug Infos und Bilder. Es wird einen zweiten Teil geben, in dem ich von den Dingen berichte, über die ich nur noch den Kopf schütteln konnte und darüber, was sich letztendlich dann doch alles in den Einkaufstaschen befand, als wir das Messegelände nach vier Stunden mit müden Beinen wieder verließen.
Wer nach diesem Beitrag neugierig geworden ist: die Messe geht noch bis einschließlich Sonntag.



Freitag, 6. Februar 2015

Uuuund Action!

Vielen Dank für eure gedrückten Daumen als Reaktionen auf die Postkarte aus Klausurenphasenhausen!
Das Schlimmste ist nun überstanden und die ersten zufriedenstellenden Ergebnisse gab es auch schon.

Jetzt kann ich mich endlich an das Actionbild machen, für das ich vorher keine Zeit hatte. Die Skizze und auch die ersten Colorierungsschritte am Kopf des Dobermannrüden Crawley gibt es heute zu sehen. Wen er da gerade versucht aufzufressen verrate ich euch beim nächsten Update.


Erster Zwischenschritt, Dobermann Crawley, Buntstift auf Papier, DIN A2

Morgen gibt es dann ersteinmal einen ausgiebigen Messebericht von der "Jagd & Hund". Spannend war es dort, in vielerlei Hinsicht. Wir haben eine Menge Faszinierendes gesehen, genauso viel Abstoßendes und uns mit ein paar komischen Vögel unterhalten.